EnergieUmverteilung

ist die beabsichtigte Folge von gezielten Maßnahmen, die eine Harmonisierung der eigenen Energiesysteme zum Ziel haben. Blockaden und Störfelder in den menschlichen Energiesystemen bewirken, daß Energie, eigentlich im Überfluß vorhanden, infolge von Stauungen ungünstig verteilt und daher für viele Belange nicht abrufbar ist.

Wir gehen davon aus, daß jeder Mensch von Geburt an ein bestimmtes Quantum an Energie hat, dessen Vermehrung oder Reduzierung keinen äußeren Einflüssen unterliegt. Die Wirkung äußerer Einflüsse zeigt sich allenfalls mittelbar, also indirekt: Wir fassen äußere Impulse, die wir wahrnehmen, aus Bequemlichkeit in Gruppen zusammen, deren Einzelpunkte uns als mehr oder minder zusammen passend erscheinen. Diesen Gruppen ordnen wir Reaktionsmuster zu, die sowohl Gefühls- als auch Verhaltensschemata beinhalten. Die Reaktionsmuster wiederum schauen wir entweder bei unseren Mitmenschen ab, oder wir entwickeln sie selbst, meist aber modifizieren wir "abgekupferte" Routinen so, wie sie für uns persönlich am passendsten erscheinen. Damit machen wir einen Großteil unseres Lebens zu einem reinen "Verwaltungsakt", der ein natürliches Empfinden und echtes Erleben weitestgehend außen vor läßt.

Das gewohnheitsmäßige Drosseln der Energiezufuhr für unser Empfinden führt auf Dauer zu Verengungen und anderen Verformungen in unseren Energiesystemen, die sich durch Energiestau und -losigkeit bemerkbar machen, obwohl doch, wie oben erläutert, die Energiemenge irreduzibel ist.

Mit Energiearbeit, Musterbearbeitung und anderen gezielten Maßnahmen wird die gestaute, ungünstig gelagerte Energie in Fluß gebracht und umverteilt. Dadurch steht ausreichend Energie auch in den Problembereichen zur Verfügung, wodurch sich der geschilderte Verfallsprozeß durchaus anhalten und umkehren läßt...