Peter Quednau

Peter Quednau

Anfang der achtziger Jahre kam ich während meines Studiums der katholischen Theologie (aber nicht in dessen Rahmen) unverhofft mit Einflüssen in Kontakt, die die engen Grenzen meines bis dato gültigen Weltbildes aufzuweichen vermochten. Die Attacken dieser Einflüsse auf mein Weltbild zielten vor allem auf meine Neigungen ab, gesellschaftlich etablierte Beschreibungen der Welt und ihrer Ordnung zu übernehmen (z.B. seitens der Kirche), mich ihnen anzuvertrauen und unterzuordnen.

Der maßgeblichste Teil der erwähnten Einflüsse entstammte dem literarischen Werk von Carlos Castaneda. Von dessen großteils episodenhaften Schilderungen über seine Begegnung mit (und die Lehrzeit bei) seinem Lehrer, den er "Don Juan" nennt, wurde ich nachhaltig aufgefordert, mich selbst und die Welt, die mich umgibt, nun endlich nach eigenen Maßstäben zu erforschen.

Man kann Castaneda nicht vorwerfen, er habe ein umfassendes System zur Erforschung der (Anders-) Welt vorgestellt. Was er allerdings bei mir bewirkt hat und nach wie vor bewirkt, ist, die Neugier, den Durst auf "die Welt dort draußen", wie er selbst es gelegentlich nennt, oder "die Unendlichkeit" mit ihrem unerschöpflichen Facettenreichtum zu wecken.

Eine ganze Palette dieser Facetten habe ich dann - gemeinsam mit meiner Frau Brigitte - seit unserer Ausbildung zu Spirituellen Heilern und Lehrern bei Martin und Liliane Vogel aus St. Gallen / Schweiz entdeckt. Im Herbst 2010 erweiterten wir unsere Kenntnisse dann mit der Ausbildung in den "Russischen Heilmethoden" nach Grigorij Grabovoj bei der Akademie der Modernen Gesundheit. Zahlreiche autodidaktische Studien und zahlreiche Informationen aus dem eigenen "Inneren Fundus" ließen uns unser eigenes Potential erschließen und neue Methoden entwickeln. Das führte in der Synthese aller Einflüsse zu unserem eigenen Konzept: In jedem Klienten die Erinnerung an seine besondere Gabe wecken und seine persönliche Kraft so zu stärken, daß er diesen eigenen Weg beschreiten kann.

Meine Kenntnisse, die erst durch die Praxis im Alltag zu Wissen wurden, übe ich seit Mai 2008 profesionell aus, wobei ich mich der Unterstützung meiner Frau Gemahlin erfreue.

 

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